Donnerstag, 4. Dezember 2014

Retter strukturgeschädigter Haare: Kérastase Elixir K Ultime

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Für diesen Artikel über meine aktuelle Haarpflege muss ich etwas weiter ausholen. Aber wenn nicht auf einem Beautyblog, wo dann? Denn Frauen und ihre Haare sind ja eine Sache für sich.
Die meisten Frauen träumen wohl von der langen, vollen Haarpracht mit leichten Wellen, die immer großartig aussieht – auch nach dem Aufstehen und auch nach der 10. Haarfärbung. Ich habe schon immer lange Haare getragen (okay, zugegeben in der 3. Klasse habe ich einmal einen Kurzhaarschnitt getragen, aber schon damals war mir klar, dass das nicht zu mir passt). Nun bin ich aber wie jede Frau: Von Zeit zu Zeit brauche ich eine Veränderung. Zuerst kam ich auf die Idee, meine wunderschönen L’oreal Ombre Haare gegen einen hellen Longbob zu tauschen. Das war leider unumgänglich, weil die Haarfarbe und zu viel Styling meine Haarspitzen schlichtweg zerstört haben. Dann kam meine Trennung dazwischen, (farbliche) Langeweile meiner Frisur und scheinbar zu viel Zeit – ich habe nämlich wie wild umgefärbt. Alleine, mit Produkten aus der Drogerie. Immer und immer wieder. Den Gesundheitszustand meiner Haare ignorierte ich erfolgreich. Bis die Haare abgebrochen sind. Und ich fast heulend beim Friseur saß, denn: Die Haare mussten ab. Radikal. Der Bob ging nicht mehr bis zu den Schultern, sondern bis zum Kinn. Für mich ein völliger Schock und eine große Umgewöhnung. Denn schon der Longbob war lediglich “okay”, meine langen Haare wollte ich trotzdem zurück. Meine Lieblingsfrisur der Dutt war nun erst mal auf unbestimmte Zeit Geschichte. Selbst schuld, doch tröstlich war das Eingestehen meines Fehlers trotzdem nicht. Am liebsten wäre ich umgehend zum nächsten Friseur gelaufen für eine Haarverlängerung. Ist aber nicht in meinem Budget, so musste ich mich an die kurzen Haare gewöhnen.

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Meine Haare im Zeitraffer: Links in schwarz, anschließend der Ombre Look mit L’oreal, dann der Longbob und schließend der Bob.

Ich habe erwartet, das ich nach ein paar Tagen totunglücklich über die kurzen Haare wäre. Aber nein, die Abwechslung war eigentlich mal ganz schön. Kurze Haare verändern den Typ natürlich radikal, ich könnte mich aber gut mit dem Ergebnis anfreunden. Trotzdem: Für mich mag ich einfach lange Haare am liebsten. Lange Haare stehen für mich für absolute Weiblichkeit, sie geben mir mehr Ausstrahlung und sind für mich auch unkomplizierter als die kurze Frisur. Ein Dutt mit langen Haaren ist einfach super praktisch, den Bob muss ich täglich glätten weil ich Naturlocken habe. Morgens sieht die Frisur daher immer erst wie explodiert aus.

Abgeschnitten habe ich sie im Mai 2014, mittlerweile sind sie natürlich wieder ein gutes Stück gewachsen (bis zu den Schultern, yippie!). Offen tragen kann ich sie aber nicht, weil der kurze Bob so geschnitten war, das er ziemlich unschön und ungleichmäßig herauswächst (im Nacken und an den Seiten kürzer). So trage ich seit Monaten die Haare zusammen. Nun könnte man meinen, das die Haare ja völlig gesund sind – nein, sind sie (bei mir) (natürlich) nicht. Denn ich habe sie ja weiterhin gefärbt. Zwar nur nachgefärbt und nicht mehr ständig umgefärbt, aber strapaziert mit Chemie und Hitze (Glätteisen) wurden sie trotzdem immer noch. Wenigstens habe ich von ghd nicht nur den Styler, sondern auch den Föhn.  So ist das Hitzestyling schonender im Vergleich zu günstigen Glätteisen. Doch nicht nur das ghd ist für mich zum wichtigsten Tool geworden, auch die 3 neuen Produkte von Kérastase: Wie der Zufall es wollte, wurden sie mir zugeschickt und sind extra speziell für strukturgeschädigtes Haar. Ideal um sie auf eine harte Probe mit meinen Haaren zu stellen.

Das sagt Kérastase
Der Oléo-Komplex
”Die Entwicklung des Oléo-Komplexes, bestehend aus vier erlesenen Ölen: Maiskeimöl (Pflege), Pracaxiöl (Widerstand), Arganöl (Schutz) und Kamelienöl (Glanz). Das Besondere daran: Die Kombination dieser vier Öle bietet nicht nur eine optimale Kombination an pflegenden Inhaltsstoffen, sondern sein Lipidprofil stimmt auch mit jenem der Haarfaser überein. Der legendäre Oléo-Komplex kommt in sechs Produkten der Kérastase Elixir Ultime Pflegelinie zum Einsatz.
Die Idee 27 erlesene Öle ähnlich einem Periodensystem zu klassifizieren. Die Inspiration zur Klassifizierung lieferten die vier Lipidprofile von Ölen. Erlesene Öle kombiniert in perfekter Synergie zueinander und in einer Formel vereint, die für das Haar wie eine wahre Schönheitskur wirkt.”

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Die “Elixir K Ultime” Serie gibt es ja schon länger. Das Haaröl aus der Serie ist für mich ein Klassiker unter den Haarölen (im großen Haaröl-Vergleichspost habe ich es schon mal erwähnt, klick!), mehr habe ich bisher jedoch nicht aus der Serie benutzt. Nun sind ein Shampoo, eine Haarcreme und ein Haarserum dazu gekommen. Alle 3 Produkte sind erst seit November 2014 im Handel erhältlich.
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Zu dem Shampoo lässt sich nicht ganz so viel sagen, es ist mit Kokosöl- und Shea Butter und daher super reichhaltig (also wirklich nur für stark geschädigte Haare geeignet!). Leider sind Silikone enthalten, aber zumindest meinen Haaren macht das nichts aus. Mir ist nur aufgefallen, dass das Shampoo wie ein Konzentrat ist. Eine kleine Menge reicht aus, wenn ich zu viel erwische, habe ich Schwierigkeiten beim Auswaschen.
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Toller ist die Haarcreme: Das “Metamoroh’Oil” ist eine Art Balsam für die Haare. Da ich faul bin, habe ich bei der ersten Anwendung nicht auf die Beschreibung und den Anwendungshinweis auf der Rückseite geachtet und dachte, ich verwende es nach dem Shampoo (als Spülung). Aber falsch! Der Balsam wird zur Vorbereitung der Haare vor dem Shampoo verwendet! Das Haar wird wie gewohnt angefeuchtet, eine kleine Menge des Balsam wird mit Wasser emulgiert und die Konsistenz wird von einer Art Gel zu einer Milch. Leider fühlt sie sich im Haar unangenehm an: Zumindest bei mir wirkt das Haar, sobald es in Verbindung mit dem Balsam kommt, extrem trocken. Wäscht man ihn dann aber aus und verwendet das Shampoo, fühlt sich das Haar viel weicher an. Durch diesen Vorgang wird das Haar von Ablagerungen befreit, das Shampoo kann die Pflegestoffe besser ins Haar transportieren. Daher verwende ich  –trotz dem “unschönen” Gefühl beim Auftrag - den Balsam sehr gerne, ich empfinde das Haar in Kombination beider Produkte als gepflegter, bereits bei der Reinigung!
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Praktisch für unterwegs ist das neue Serum: In einem kleinen Tiegel ist eine ölige Creme, die man universal verwenden kann – entweder ins feuchte Haar oder ins trockene. Enthalten sind 15 Öle, die neben ihrer pflegenden Wirkung auch das Haar bändigen, gibt Glanz und ist zusätzlich eine Spitzenpflege. Im Tiegel sind 18ml, die wahrscheinlich ewig halten weil das Serum sehr ergiebig ist. Ich verwende es z.B wenn ich die Haare geglättet habe und danach das Gefühl habe, das die Spitzen etwas Pflege zusätzlich brauchen (trotz Haarmaske)

In der Kombination der Kérastase Pflege und den ghd Stylingprodukten (Styler & Föhn) bin ich zufrieden mit dem Pflegezustand meiner Haare. Das sie trotzdem nicht völlig gesund sieht, liegt an den Schandtaten die ich ihnen angetan habe – kaputtes Haar kann man nun mal nur Retten indem man die Spitzen abschneidet und anschließend darauf achtet, die Haare nicht mit zu viel Farbe und zu viel Hitzestyling strapaziert. Ich hoffe das sie schnell wieder wachsen…

Habt ihr spezielle Produkte, die ihr empfehlen könnt bei geschädigtem Haar?

Samstag, 8. November 2014

Meine Schwangerschaft #2 ♥ Baby update ♥

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Ultraschallbild aus der 13. SSW

Irgendwann ist man natürlich gespannt, welches Geschlecht das Baby hat. Man wird auch 1000 mal gefragt und ist den Schätzungen seiner Mitmenschen ausgesetzt. “Bei einem Mädchen hat man unreine Haut, bei einem Jungen strahlt man!” – diese und unendlich viele weitere Ammenmärchen existieren zu dem Thema, das man das Geschlecht der werdenden Mutter ansehen kann.
Es mag Mütter geben, die ein Gefühl dafür haben, welches Geschlecht ihr ungeborenes Kind hat – ich gehörte nicht dazu. Im Gegensatz, wenn mich jemand gefragt hat, was ich mir wünsche, hätte ich niemals ein Geschlecht genannt. Könnte mein Kind ja “hören” und es mir übel nehmen, wenn ich gesagt hätte zu welchem Geschlecht ich eher tendiere. Selbstverständlich: Hauptsache das Kind ist gesund und es geht ihm gut, nichts wünsche ich mir mehr als Mutter! Und trotzdem habe ich auf ein Mädchen gewünscht. In der 17. SSW hat eine Frauenärztin dann eine Einschätzung zum Geschlecht abgegeben, die von meiner Frauenärztin in der 20. SSW bei der Feindiagnostik bestätigt werden konnte:

Ein Mädchen!

Mit der Bekanntgabe des Geschlechts wird die Schwangerschaft noch etwas greifbarer, ich wollte das Geschlecht auch unbedingt vorher wissen. Ich hätte niemals die Neugierde ertragen bis zur Geburt, außerdem kann man Babykleidung dann doch einfach besser kaufen wenn man das Geschlecht weiß. Als es dann sicher war (zu 99%) das es ein Mädchen ist, war ich unfassbar glücklich. Und der Name steht auch schon fest: Charlotte Emilia heißt sie.

Mittlerweile bin ich Anfang des 7. Schwangerschaftsmonat und nach dem sie ewig lange zaghaft war und sich eher faul (oder nett ausgedrückt: gechillt) bewegt hat, gehört sie immer noch zu den Babys die im Bauch ruhig sind, zwischendurch bekomme ich aber ziemlich feste Tritte ab.
Während ich überall gelesen- und gehört habe das Mütter ihre Kinder schon früh (manche ja schon ab der 15. SSW) gespürt haben, gehörte ich zu den Müttern die ihr Kind nicht von den eigenen Organen unterscheiden konnte. Das hat mich oft an mir selbst zweifeln lassen, jedoch hat meine Frauenärztin mir versichert, das es nichts ungewöhnliches ist bei der ersten Schwangerschaft das Kind erst ab der 24. SSW richtig zu spüren. Ich war glaube ich in der 22. SSW als ich das erste mal 3 Tritte so abbekommen habe, das sich meine Bauchdecke bewegt hat. Da wusste ich natürlich: Das ist sie! Jetzt meldet sie sich auch immer brav so das ich weiß das es ihr gut geht. So langsam reagiert sie auch mehr auf ihre Umwelt: Sie reagiert auf akustische Reize wie Musik und sie reagiert auf meine Hand, in dem sie meiner Hand folgt – vorausgesetzt sie hat Bock darauf, man könnte ihr jetzt schon unterstellen das sie einen Dickkopf hat. Bei den Ultraschalluntersuchungen schläft sie gern mal und wenn meine Ärztin versucht sie zu wecken, wendet sie sich weg. Auch von mir lässt sie sich nicht wecken. Außer ich höre Musik oder lege die Spieluhr auf meinen Bauch, davon wacht sie immer auf. Auch ist sie grundsätzlich vor mir wach. Das ist für mich sehr beruhigend, denn so weiß ich sofort nach dem ich wach bin immer, das es ihr gut geht.
Im Moment ist sie ca. 30cm groß und wiegt um die 500-600gramm. ♥

Sonntag, 2. November 2014

Die neue Astor Perfect STAY 24h + Primer Foundation


Es gibt zwei Dinge, die ich im Bereich des Drogerie-Make ups nicht kaufen würde: Mascara und Foundation. So ist mein Interesse an beiden Produkten, egal von welcher Marke, in der Drogerie sehr gering.
Vor einiger Zeit rettete mich aber ein Päckchen von Astor, als meine letzte Foundation leer wurde und ich noch keinen Ersatz hatte (und wegen Stress auch keine Zeit hatte, um mich ausgerechnet mit Make up zu beschäftigen). So testete ich (gerne) die neue Foundation, mittlerweile ist sie seit 5 Wochen Bestandteil meiner täglichen Schminkerei und ich möchte sie euch gern kurz vorstellen, weil ich sie sehr gerne verwende und zufrieden mit ihr bin.
Passend zur Foundation gibt es auch einen Concealer.

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Das Herstellerversprechen
“Du willst Deinen Teint perfektionieren? Kein Problem! ASTOR stellt den neuen Perfect Stay 24H Foundation + Perfect Skin Primer vor, der für eine perfekte Deckkraft sorgt - 24 Stunden lang! Du bist auf der Suche nach der ultimativen Deckkraft? ASTOR hat sie mit dem neuen Perfect Stay 24H Foundation + Perfect Skin Primer, der den ganzen Tag lang für ein ebenmäßiges Hautbild sorgt und die Vorteile eines Primers mit denen einer Foundation kombiniert!”

Im Kurzprofil
- Erhältlich 5 Farben
- 30ml Inhalt
- Ca. 6 Euro
- SPF 20
- Parfümiert
Fehlende Inhaltsstoffe auf der Flasche, hier gibt es die Übersicht bei Codecheck: Klick

Erfreulich: Für eine Drogerie Foundation hat sie überraschend helle Farben! Die Farbe 091 Light Ivory ist sehr hell und auch 100 Ivory (mein verwendeter Farbton) ist noch ganz gut geeignet wenn man wirklich gar nicht gebräunt ist und ab und zu etwas blass ist (so wie ich)

Anwendung & Auftrag
- Mittlere Deckkraft 
- Natürliche Ausstrahlung
- Konsistenz ist eher cremig
- Dunkelt nicht nach auf der Haut

Seit der Schwangerschaft hat sich meine Haut auch verändert, daher sind meine Anforderungen an die Foundation auch andere als bisher. Jetzt habe ich aktuell unreine Haut (eine leichte Akne), noch dazu neigt meine Haut neuerdings zu trockenen Stellen. Der völlige Jackpot also für Make up. Das ich die unreinen Stellen nicht völlig abdecken kann ist mir klar, jedoch kann man zumindest ein paar rote Stellen ganz gut kaschieren – wenn die Deckkraft denn ausreicht.
Und mit beiden bin ich sehr zufrieden bei der neuen Perfect Stay:

1. Die Konsistenz ist ganz “zarte und weich”, lässt sich toll auftragen ähnlich wie eine Creme
2. Die Deckkraft ist mittlerer Stärke und deckt rote Stellen ohne Probleme ab – ohne das die Haut künstlich aussieht
3. Die Haltbarkeit ist zufrieden stellend – natürlich hält sie keine 24 Stunden, aber sie hält mehrere Stunden gut (nicht vergessen, die Foundation mit Puder zu fixieren!)

Ich persönlich empfinde sie als unkompliziert, daher bin ich zufrieden mit ihr. Sie deckt meine Haut schön ab, das Hautbild bleibt trotzdem natürlich und wirkt nicht künstlich, die Haltbarkeit ist gut – in Kombination mit dem auch günstigen Preis von 6 Euro kann ich sie euch empfehlen!
Minus durch die Inhaltsstoffe und auch der Duft. Mich persönlich stört er nicht, ich finde ihn auch nicht zu stark. Aber in anderen Reviews gab es einige Bloggerinnen, die den Duft zu stark empfanden.

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Foundations 1. 100 Ivory 2. 091 Light Ivory (hellste Nuance) Conealer 3. 001 Ivory

Sonntag, 7. September 2014

Pflege in der Schwangerschaft–und Dehnungsstreifen

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In der Schwangerschaft verändert sich der Körper so sehr, dass man ihn intensiver Pflegen sollte und vor allem die Haut unterstützen sollte. So habe ich schon sehr früh, direkt am Anfang der Schwangerschaft, meine Körperpflege der neuen Umstände angepasst. Ich mochte auch plötzlich den Duft meines Duschgels nicht mehr, so dass ich mir eine Alternative suchen musste.

Bei meiner Frauenärztin habe ich am Anfang der Schwangerschaft eine Auswahl an Informationsbroschüren- und Pröbchen bekommen. Unter anderem bekommt man von HIPP dann auch Post zugeschickt, etwa ein “persönliches Schwangerschafts-Büchlein” mit einer kleinen 20ml Probe des Massageöles (Anmelden könnt ihr euch bei Schwangerschaft oder nach der Geburt auch online: klick)

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Meine Produkte
Momentan verwende ich folgende Produkte, bis auf das Duschgel bin ich aber nicht festgelegt

(1) HIPP Massageöl
Ich habe bisher nur die kleine Probe, die kleine Größe ist ideal wenn ich verreise. Das Öl besteht aus unterschiedlichen pflanzlichen Ölen, Hauptbestandteil ist das Helianthus Annuus Hybrid Oil aus den Samen einer ölsäurereichen Sonnenblumen-Hybride, die sich durch den Gehalt an Fettsäure vom normalen Sonnenblumenöl (Sunflower Seed Oil) unterscheidet. Ich verwende es in Abwechslung mit dem Bi-Oil

(2) Penaten Intensiv Lotion
Um eine Alternative zum Öl zu haben, verwende ich die Bodylotion von Penaten. Dass ich sie benutze ist Zufall; auch sie war eine Probe durch die Schwangerschaft und da der Duft so schön neutral ist, habe ich sie verwendet (kann später auch zur Pflege bei Babys verwendet werden). Ich bin aber sehr zufrieden mit ihr, sie ist sehr weich in ihrer Konsistenz und lässt sich gut auftragen, zieht schnell ein und hinterlässt ein angenehmes Hautgefühl. Und der Punkt des Geruchs ist sehr wichtig für mich, ich bin sehr duftempfindlich geworden und der frische Duft der Lotion ist sehr angenehm.

(3) Bübchen Mama Duschcreme
Mein absolutes Lieblingsprodukt seit der Schwangerschaft! Zwar ist die Duschcreme etwas teuer wenn man Preis mit Haltbarkeit gegenüberstellt (die Tube kostet ca. 3 Euro, ich finde sie hält aber nicht besonders lange weil die Duschcreme ziemlich flüssig ist und man dadurch schnell dazu neigt, zu viel zu verwenden). Aber ich mag den angenehmen, zarten Duft (eine süßliche Mischung aus Rose und Vanille (schätze ich mal), die extra entspannen soll – was sie wirklich macht. Außerdem empfinde ich sie leicht kühlend auf meiner Haut und ihre Konsistenz fühlt sich ganz zart auf der Haut an. Seit dem ich das Bübchen Duschgel kenne, verwende ich kein anderes mehr. Die Haut ist nach der Anwendung zart und geschmeidig dank den Inhaltsstoffen wie Wildrosenöl oder Weizenproteinen.

(4) Bi Oil
Kaum war bekannt, dass ich schwanger bin, gab es x Menschen die mir geraten haben “Crem’ bloß viel ein! Damit du bloß keine Dehnungsstreifen bekommst!”. Und immer wieder fiel dazu auch der Name “Bi Oil”. Einige schwören auf Bi Oil, bei mir konnte es (weitere) Dehnungsstreifen nicht verhindern. Das Öl empfinde ich als okay, werde es mir aber nicht mehr nachkaufen – ich mag den Duft nicht und konnte bisher keinen positiven Effekt bemerken.

 

Das Thema Dehnungsstreifen
Mein Bauch war schon vor der Schwangerschaft ruiniert, daher kann ich relativ entspannt sein was Dehnungsstreifen betrifft. Das Massageöl habe ich eher wegen dem Ritual gekauft – Abends liege ich dann im Bett und verwende das Öl und spreche mit meinem Kind. Da das Thema aber gefürchtet ist unter Schwangeren, gehe ich kurz auf das Thema ein.

Wann entstehen Dehnungsstreifen?
Dehnungsstreifen entstehen bei ca. 75-90% der Schwangeren. Ob und wie stark sie auftreten ist genetisch bedingt, jüngere Frauen neigen eher zu den Streifen die rot/rosa auftreten und nach einer Zeit verblassen. Sind sie einmal da, bleiben sie für immer – sie können auch ganz plötzlich auftreten. Verantwortlich dafür dass sie entstehen ist die starke Dehnung der Haut in kurzer Zeit.

Wie können Dehnungsstreifen verhindert werden?
Grundsätzlich: Nein. Es gibt auch kein Produkt auf dem Markt, dass Dehnungsstreifen verhindern kann. Man kann die Haut von Außen unterstützen – ob man verschont bleibt von den roten Streifen liegt aber individuell am Gewebe der Haut. Die Wahrscheinlichkeit steigt, wenn man besonders viel in der Schwangerschaft zunimmt. Umso mehr das Gewebe sich dehnen muss, umso schneller und häufiger treten die Dehnungsstreifen auf.

Samstag, 6. September 2014

Giorgio Armani “Eyes to kill solo” - Augen Make up

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Seit April diesen Jahres gibt es von Giorgio Armani Cosmetics die “Eyes to Kill” Solo Lidschatten. Unterteilt werden sie in 3 unterschiedliche Texturen (Matte, Vivid sowie Satin) und die Farbpalette umfasst 24 Farben von dezent bis knallig.
Enthalten sind 1,5g zu ca. 32 Euro

Uebersicht
Übersicht der Farben (zum Vergrößern klicken)

Das sagt Armani Cosmetics
“Die Kunst der Farbe

Ein intensiver, geheimnisvoller Blick, umschattet von authentischer, kraftvoller, fast schon gewagter Farbe ... ein Blick im Stil von Armani! EYES TO KILL SOLO lässt sich inspirieren von den Nuancen der Natur und präsentiert eine breit gefächerte, facettenreiche und beeindruckende Palette von „Macro Color“-Nuancen. Ob elektrisierend, mineralisch oder Nude – jeder einzelne Farbton wirkt vibriert dank der einzigartigen Texturen auf seine ganz eigene Weise. Subtile, seidige, intensive oder pure Materialien vermengen sich auf nahezu schwerelose Art und schenken jeder Nuance unverwechselbare Leuchtkraft und Charakter. Dieser innovative Ansatz mit Hightech-Formeln nach Maß für jede Nuance enthüllt die ganze Schönheit der eingesetzten Pigmente. Die Mono Lidschatten sind unterteilt in drei unterschiedliche Textur-Familien: MATT, SATINIERT und VIBRIEREND.”

Ich besitze die Farbe 02, ein mattes Nachtblau.
Enthalten ist außerdem ein kleiner Applikator, ich empfehle jedoch einen Pinsel beim Auftragen zu verwenden. Alle Farben können auch feucht aufgetragen werden und lassen so ihre Farbintensität steigern. 02 ist ein guter Farbton für Smokey-Eyes.

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Die Texturen wurden so entwickelt, dass man sie überlagern, vermischen oder kontrastierend auftragen kann. Für besonders intensive Farbergebnisse kann jede Farbe auch feucht aufgetragen werden. Ich habe es bei dem 02er aber gelassen, weil er in seiner ursprünglichen Textur schon intensiv ist.
Der Lidschatten ist sehr weich und seidig, lässt sich ohne Probleme intensiv auftragen und genau so gut verblenden und bei Wunsch eher dezent einsetzen. Mein Make up damit war kombiniert mit einem Nude-Farbton. Ich habe ihn in Kombination mit einer Lidschattenbase aufgetragen, verwendet ihr den Lidschatten “trocken” würde ich euch die Base immer empfehlen, da sie eine gute Grundlage bildet damit der Lidschatten auch den ganzen Tag hält.
Insgesamt hat er eine solide, gute Qualität, lässt sich gut auftragen und hat eine schöne Farbe. 

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Der Lidschatten wurde mir von Armani Cosmetics zur Verfügung gestellt.

Donnerstag, 4. September 2014

Fantastic Four

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Aktuell meine 4 Lieblingsdüfte

1. Swarovski “Aura”
Aura empfinde ich sehr extravagant und edel, ein Duft der Abends besonders passt. Er ist “sinnlich-blumig”, etwas kräftiger mit weißem Moschus. Der Flakon war eine limitierte Version und ist rundherum mit Swarovski-Steinen besetzt. Erhältlich ist Aura ab ca. 60 Euro als Eau de Parfum und Nachfüllbar.

2. Victor & Rolf “Flowerbomb”
Das holländische Designer-Duo gehört nicht nur zu meinen Lieblingsdesignern, sondern Flowerbomb war auch der erste Duft, den ich mir selbst gekauft habe. Er ist so außergewöhnlich und einzigartig – deshalb liebt man ihn auch oder man mag ihn überhaupt nicht. Vergleichbar ist aber kein anderer Duft mit ihm! Er ist ein Blumenbouquet aus Jasmin, Cattleya-Orchidee, Freesie in Verbindung mit Patschuli. Ein kräftiger, ausdrucksstarker Duft. 30 ml ab ca. 60 Euro als Eau de Parfum.

3. ZARA “Femme”
Meine Wahl für den Alltag. Frisch und blumig, die Kopfnote ist Bergamotte, die Herznoten sind Pfingstrose und Vanille und die Basisnoten Patschuli und Moschus. Die Haltbarkeit ist etwas enttäuschend, man muss ihn mehrmals im Laufe des Tages “auffrischen”. Für den Preis von 12 Euro für 50ml aber verkraftbar. Eau de Toilette.

4. Victor & Rolf “Bonbon”
Das einzige süße, fruchtige Parfum das ich besitze. Mandarine, kristallisiertem Zucker und Sahne sind gemischt mit Früchten, Pfirsich kombiniert mit Karamell – absolut gelungen! In der Basisnote finden sich Zedernholz, Sandelholz und Amber und somit ist der Duft nicht überfüllt süß, sondern ausgeglichen zwischen süß- und fruchtig.
30ml ab 63 Euro als Eau de Parfum.

Mittwoch, 3. September 2014

Meine Schwangerschaft #1: Die Hormon-Keule

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Vorstellen kann man sich viel im Leben. Sich eine Meinung bilden, sich darüber Gedanken machen, wie man reagieren würde wenn… Wenn man aber dann in dieser Situation ist, kann alles was man früher gedacht- und dazu gesagt hat, plötzlich bedeutungslos sein. So ist es mir mit meiner Schwangerschaft passiert. Schuld daran sind die Hormone, die eine Schwangere direkt überfluten. Und eine Menge anrichten.

Anna Frost beschreibt es treffend als Momster, was mit einer Schwangeren passiert wenn sie die Hormon-Keule getroffen hat. Mich hat sie bei einem Ultraschall getroffen.
Wirklich von 0 auf 100. Und jede Verbindung, die ich bisher zu Liebe hatte, hat einen neuen Maßstab bekommen. Mein Kind war noch nicht mal sichtbar, man sah nur einen kleinen schwarzen Punkt. Und trotzdem war ich sofort mit meinem Kind verbunden, seit diesem Moment ist es in meinem Kopf – und der einzige Wunsch, dass es dem Kind gut geht und ich mich so verhalte, dass es dem Kind auch gut gehen kann. Ich habe es nicht für möglich gehalten, dass es eine Form von dieser Art von Liebe gibt. Jede Liebe, die ich zu einem anderen Menschen empfinde, ist so gering und winzig gegen die Liebe, die ich als Mutter für mein Kind empfinde. Und selbst wenn die Schwangerschaft nicht mal “greifbar” ist, ist sie direkt da – diese tiefe, unbeschreibliche Liebe, die nur eine Mutter nachvollziehen kann.
Und dann erwischt man sich selbst dabei, dass man sich ständig mit dem Kind und der Schwangerschaft befasst, Kataloge durchwälzt und sich mit Kinderwagen beschäftigt, dabei waren Kinder bisher so uninteressant und so gar nicht vorstellbar. Wenn man dann aber das eigene Kind erwartet, ist das etwas völlig anderes.

Diese Gefühls-Erfahrung war das Erste, was mich richtig überrascht hat in meiner Schwangerschaft.

Getestet: Catrice “Ombre Topcoat”

Zufällig ist mir im neuen Catrice-Sortiment der “Ombre” Topcoat aufgefallen. Seit kurzem gibt es ihn für ca. 2,50 Euro im Drogeriemarkt. Den Ombre-Look liebe ich bei den Haaren wirklich sehr (besonders das Ombre-Set von L’oreal, was ihr einmal hier und hier an mir sehen konntet), da dachte ich mir ich probiere den Überlack auch einfach mal aus. Er ist anzuwenden auf hellen Farben und färbt, je nach dem wie oft er aufgetragen wird, den eigentlichen Nagellack stufenweise dunkler.

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Aufgetragen habe ich ihn auf KIKO’s Nagellack 508, ein Altrosa.
Auf dem Deckel sieht man eine Auswahl der Farben, es ist wichtig einen hellen Ton zu nehmen damit der Look auch sichtbar ist und funktioniert. Der Farbton fällt laut der Einordnung von Catrice zu den Farben, auf denen der Ombre Topcoat anwendbar ist. Catrice: “Exklusiver Ombre Look für die Nägel. Der Ombre Topcoat lässt die Farbe des hellen Nagellacks mit jedem Auftrag um einen Farbton dunkler werden”

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Die Anwendung
Schon beim Auftrag fiel mir der Pinsel auf, er sieht aus wie unsauber abgeschnitten (sehe Bild oben links). Dadurch kann man den Überlack gar nicht richtig auftragen. Ich weiß nicht ob ich einfach ein schlechtes Produkte erwischt habe oder alle so sind, jedenfalls habe ich mich über den Pinsel geärgert. Der Effekt war auch so gut wie nicht sichtbar – rechts seht ihr die fertig lackierten Nägel (ja und ihr erkennt nichts? So ist es auch – der Effekt ist so minimal, dass er kaum auffällt)

Das Ergebnis
Enttäuschend, weil kein richtiger Effekt aufgetreten ist. Leider fängt die Kamera nicht die zarten Streifen auf, die in dem Nagellack entstanden sind, auf dem ich den Topcoat aufgetragen habe (obwohl der Nagellack darunter trocken war!). Der Zeigefinger hat den Grudlack, jeden Nagel danach habe ich jeweils 1-3 Schichten aufgetragen (auf dem kleinen Nagel ist der Ombre Topcoat 3x).
Im Licht und mit viel Fantasie erkennt man eine kleine Verdunklung auf den Nägeln, auf denen ich den Ombre Topcoat aufgetragen habe. Aber: Er ist einfach so minimal, dass ich mich geärgert habe, den Topcoat gekauft zu haben.