Sonntag, 24. August 2014

Ganz so geheim ist es zwar nicht mehr, aber….

Mutterpass1

Im Leben kann man viel planen, aber manchmal kommt es doch anders als man es sich gedacht- oder vorgestellt hat.
Dass ich diese Worte heute schreibe, hätte ich vor einem Jahr nie gedacht. Nicht mal vor 4 Monaten. Denn jegliche Planung wurde überworfen, als ich vor 4 Monaten einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen hielt. Ich und Kinder? Nicht bevor ich 30 werde. Wenn überhaupt. Wenn sich der zweite Strich auf dem Test dann dunkel verfärbt, steht die eigene Welt kurz still  (ich werde mein Leben lang wahrscheinlich nicht meinen ersten Gedanken in diesem Moment vergessen) und ab diesen Moment ist alles im Leben komplett verändert.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass auf mich eine Erfahrung mit- und von Gefühlen erwartet, von der ich niemals gedacht habe, dass es sie in dieser Form gibt. Jegliche Art von Liebe, die ich bisher erfahren habe, war plötzlich so winzig gegen die Liebe, die man empfindet, wenn man sein Kind beim Ultraschall sieht. Die kleine Nase, die winzigen Ohren, dass alles dran ist, was dran gehört –  der Herzschlag, der so kräftig und lebensstark schlägt. Nachts sich dauernd durch die Ultraschallfotos guckt und das Glück nicht fassen kann. Die Faszination, wenn dein Kind sich in dir bewegt  - ein völliges Wunder und das größte Geschenk! Ein Blick auf dem Ultraschall entschädigt auch die Übelkeit (bei mir non-stop und sie hat bei mir in der 12. SSW auch leider nicht aufgehört ), dass man sich täglich übergibt über Wochen, Schlaflosigkeit und trotzdem dauernd müde zu sein. Trotzdem meine Schwangerschaft täglich voran geht, fühlt es sich immer noch unrealistisch an (gut, daran dass ich mich seit Wochen "irgendwie anders" fühle, erinnert mich dann wieder daran, dass ein kleines zweites Herz in mir schlägt). Aber die Faszination wird wahrscheinlich niemals aufhören.

              In Zukunft werde ich also ein bisschen über das Baby bloggen und über meine Schwangerschaft. 

Bis dahin empfehle ich euch übrigens den Blog von Anna Frost, auch sie ist schwanger und schreibt wirklich großartige Postings darüber: Fashionpuppe. Mein tägliches Gejammer über Schwangerschaftsübelkeit könnt ihr weiter bei Instagram verfolgen. Dort habe ich meine Schwangerschaft schon vor einigen Wochen bekannt gegeben.

Sonntag, 9. Februar 2014

Every Sunday #27

Gesehen: Simpsons! Im Moment gucke ich die mal wieder ganz gern
Gelesen: Stern, Grazia, Lehrbücher, Chefkoch nach Rezepten für Streuselkuchen durchsucht
Gehört: Nach langer Zeit mal wieder Kettcar, Samy Deluxe “Halt dich gut fest”
Getan: Täglich beim Sport gewesen, gebacken (meine Leidenschaft!), Wohnung umgeräumt
Gegessen: Reiswaffeln, Veganer Tofu Brotaufstrich, Apfel-Bananenmark, Apfelmus
Gedacht: Mein Kopf ist viel zu voll
Gefreut: Neue Nikes bestellt! 
Gelacht: Über eines meiner Geburtstagsgeschenke
Gewünscht: Mehr Zeit, weniger Stress, mehr Ruhe
Gekauft: Neue Nikes (bestellt)!, Sale bei Zara
Geklickt: Zalando, Blogs, E-Mails gecheckt
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Nikes neben den High Heels – Liebe! | Zara Sale Shopping!

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Unterhaltung an meinem Geburtstag: Umsatzsteuer an Vorsteuer, Umsatzsteuer an Vorsteuer, Umsatzsteuer an Vorsteuer

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Geburtstag! Für Disney ist man nie zu alt!

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Eyeliner für die Party

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Um 4 Uhr backen, hehe.

Mit dem Laufen beginnen

Keine sportliche Betätigung mache ich lieber als das Joggen. Zugegeben – es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich von “ab und zu mal ein bisschen joggen” zum täglichen Lauf gekommen bin.
Ich habe insgesamt 4 verschiedene Läufe: 30 Minuten/ 45 Minuten/ 60 Minuten/ 10km. Ich entscheide immer spontan nach meiner körperlichen Verfassung, wie lange ich laufe. Es gibt auch Tage, an denen ich nur kleine Läufe von gerade mal 3km laufe. Die 10km laufe ich selten, weil meine Ausdauer noch nicht konstant für die komplette Strecke ausreicht. Aber ich arbeite im Moment an der Steigerung. So sieht das bei mir aus – das heißt aber auf keinen Fall, dass ich euch ein ähnliches Programm empfehle. Beim Sport müsst ihr euren eigenen Rhythmus finden und auf euren Körper hören. Nur so fühlt ihr euch gut beim Sport, geht es euch körperlich besser und habt auch Spaß am Laufen.

joggen
McFit Training

Warum ausgerechnet joggen?
Ich laufe vor allem gerne, weil der Sport so unkompliziert ist, viele Kalorien verbrennt und die Ausdauer- und die gesamte physische Leistungsfähigkeit steigert (das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt, der Stoffwechsel angeregt usw.). Wenn ich Lust zum Laufen habe, kann ich direkt mit einem Workout beginnen, ohne irgendwelche Vorbereitungen und z.B Sportgeräten, die ich brauche.

Wichtig ist aber auch: Joggen ist auch eine Belastung für den Körper. Sehen, Bänder und Gelenke werden belastet, eine falsche Lauftechnik kann unschöne Verletzungen verursachen. Umso mehr ihr lauft, umso höher wird die Verletzungsgefahr. Deshalb solltet ihr keinen BMI höher als 30 haben, sonst ist die Belastung auf die Gelenke zu groß- und zu gefährlich. Außerdem solltet ihr entweder mit einem Jogger- oder einem Fitnesstrainer über euren Lauf sprechen, damit ihr wisst ob ich z.B richtig auftretet. Unterschätzt das nicht, nur wenn ihr auch richtig auftretet, ist euer Lauf effektiv und gut für euch!

nikeleggings sport1 freerun5

Vor dem Laufen
Am wichtigsten: Ihr braucht gute Sportschuhe. Sobald ihr mehr als eine Einheit pro Woche lauft, sind gute Sportschuhe unumgänglich (eigentlich auch schon davor!). Und Mädels: Air Max sind keine Sportschuhe! Die Füße “knicken” beim Laufen in der Regel ein, ein guter Schuh gleicht das aus. Außerdem beugt ihr unnötigen Verletzungen durch eine falsche Lauftechnik vor. Plant ein Budget von 100-150 Euro ein, in dieser Preisklasse bekommt ihr die besten Modelle. Ich empfehle euch, nicht nach der Optik zu gehen sondern in einem Fachhandel gemeinsam mit einem Verkäufer den für euch passenden Schuh zu finden. In vielen Geschäften könnt ihr auch Probelaufen – nutzt das unbedingt, wählt den Schuh der wirklich bequem und passend für euch ist!
Ich laufe mit den Nike Free Run 2 und 5, letztere verwende ich zu 95% beim Sport. Mit den Free Run bin ich zufrieden – sie sind schön leicht und ich kann darin gut laufen.
Auch eure Sportkleidung ist wichtig. Nicht so wichtig wie gute Sportschuhe, aber ihr solltet ein Outfit wählen, in dem ihr euch gut fühlt und vom Material so beschaffen ist, dass Schweiß gut absorbiert wird. Schöne Sportkleidung pusht ja auch die Lust am Sport ein bisschen mehr. Übrigens machen Nike Leggings die schönsten Hintern und sitzen ganz großartig. Sie sind zwar teuer, ich finde sie dafür aber auch sehr gut.
Vergesst auch nicht, euch eine gute Songliste zusammen zu stellen. Musik kann richtig pushen! Auch hilfreich sind Apps, die eure Läufe auszeichnen- und auswerten.

Beginn, Training, Steigerung
Wie mit dem Laufen beginnen? Einfach anfangen!
Beginnt dabei in kleinen Schritten. Es geht beim Joggen nicht um die Zeit (auch wenn jeder immer fragt/darauf achtet). Außer ihr wollt einen Marathon laufen.
Am Anfang habe ich nicht mal 300 Meter am Stück geschafft (haha übrigens war ich früher als Kind bei den Sportfesten der Schule immer die, die nur eine Teilnahme-Urkunde bekommen hat, weil ich nie den 3000 Meter Lauf geschafft habe). Deshalb bin ich am Anfang im Wechsel gelaufen: Eine kleine Strecke laufen, dann gehen, dann wieder laufen. Ich bin aber keine Läuferin für Draußen: Nie habe ich die richtige Atmung und Geschwindigkeit gefunden. Bis heute Jogge ich noch extrem selten draußen sondern bevorzugt das Laufband. Im Grunde ist es egal, ob ihr draußen lauft oder auf dem Laufband- jedoch habt ihr draußen den Windwiderstand, der beim Laufband fehlt. Auch  die Beschaffenheit vom “Boden” ist auf dem Laufband immer gleich. Aber dafür hat man im Blick, wie schnell man läuft (diese Hilfe war für mich ganz wichtig) und man kann eine Steigerung einbauen. Generell ist es empfehlenswert, auf dem Laufband eine Steigerung von 1-1,5% einzustellen. Meine Ausdauer wurde nur langsam gesteigert, dafür war sie aber auf einmal ausgesprochen gut. Zunächst bin ich 20 Minuten durchgelaufen, nach ein paar Läufen konnte ich die Zeit bereits auf 30 steigern. Gegenwärtig schaffe ich eine Stunde (bei 95 Watt, also ein “ruhiger” Lauf, das ist aber die für meinen Körper perfekte Geschwindigkeit). Umgerechnet in Km sind das knapp 7km, die ich am Stück schaffe (6km besser, bei 7 bin ich schon leicht ermüdet). Nach dem eigentlich Lauf gehe ich immer noch (bei 90 Watt) ca. 15 Minuten mit einer 5% Steigerung.
Testet einfach, womit ihr besser klar kommt: Draußen oder auf dem Laufband, alleine oder in Gesellschaft. Setzt euch nicht unter Druck, auch wenn euch schnell die Puste ausgeht, sondern setzt euch kleine Ziele. Gut für euren Körper und eine gute Motivation, immer dran zu bleiben beim Laufen.

Ich hoffe ich habe nichts vergessen, was man zum Joggen so allgemein schreiben könnte. Fragen könnt ihr mir natürlich sehr gern in den Kommentaren stellen! Oder auch mir noch Tipps geben, man kann sich ja immer noch steigern.

Dienstag, 4. Februar 2014

Push yourself, it’s so worth it

fit2014

Wie ihr wisst (wenn ihr mir auf diversen Social-Media Portalen folgt) mache ich seit diesem Jahr täglich Sport. Darum habe ich mich auch entschlossen, auf dem Blog mehr Platz für Sport zu machen und mehr darüber zu schreiben. Denn Sport kann auch spaß machen und ist nicht immer eine Qual und lässt sich auch gut in den Alltag integrieren.

Jetzt seid ihr aber dran: Habt ihr Fragen? Welche Themengebiete, welche Sportarten interessieren euch? Ihr könnt mir gern alles mögliche in den Kommentaren schreiben, damit ich auch weiß, was euch interessiert! Ihr könnt natürlich auch Fragen über Twitter, bei Instagram oder auf der Facebook-Seite stellen! :)

Samstag, 1. Februar 2014

Was wünscht man sich so mit 25?

Am Montag ist es soweit – ich werde 25. Für mich war die 25 immer eine besondere Zahl, früher habe ich immer gedacht wenn ich 25 bin, bin ich erwachsen. Die Wahrheit ist aber: Egal wie alt man ist, man fühlt sich wahrscheinlich nie erwachsen. Mit 25 ist man doch noch jung? Ja, ein bisschen. Aber in 5 Jahren ist man 30. Und 5 Jahre vergehen so schnell (umso älter man wird). Fühlt sich wirklich merkwürdig an. Allerdings, wenn ich mir Fotos aus meiner Jugend anschaue, bin ich rückblickend froh, jetzt älter zu sein. Weil man dazu lernt.

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Materiell habe ich übrigens (fast) keine Wünsche. Also klar, meine Nikes könnten gern mehr werden. Neue Sportkleidung (natürlich auch  von Nike) würde mir Freude bereiten, irgendwann im Leben werde ich vielleicht mal meine absolute Traumtasche von Balenciaga besitzen. Doch das ist mittlerweile alles zweitrangig, weil wenn ich meine wirklichen Wünsche nennen sollte, sind das fast nur zwischenmenschliche und Vorstellungen, die ich an mich selbst habe. Klingt ein bisschen abgedroschen, ist aber wirklich so. Eine Umarmung ist cooler als alle schönen Dinge, die es auf der Welt (zu kaufen) gibt. “The little things are what make life worth living.”

Ein bisschen Glitzer und Konfetti wäre schön an meinem Geburtstag. Und ganz viele Luftballons. Und Mettbrötchen. Mindestens 1000. Und Popcorn (aber nur das mit Zucker). Dann wäre ich das glücklichste Mädchen der Welt.

Freitag, 31. Januar 2014

In Love: Flower Earcuff

Na, woran erkennt man, dass ich keine Modebloggerin bin (abgesehen davon dass ich keine Spiegelreflexkamera besitze und die verhassten “vor dem Spiegel selbstfotografiert mit dem iPhone”-Fotos von Outfits online stelle)? Dass ich nicht wusste, wie diese Art von Ohrringen heißt. Mit “dieser Art” meine ich die Earcuffs – Ohrringe, die entlang des Ohres gehen und die ihr im Moment fast überall findet, in diversen Variationen. Ursprünglich hatte es mir dieses Modell (klick) von Bijou Brigitte angetan, doch leider wurde ich in diversen Filialen einfach nicht fündig. Aber, letztendlich, nicht schlimm, denn ich habe dafür bei H&M eine süße Variante gefunden: Kleine Blümchen in silber. Ihr braucht dafür übrigens nicht zwei Löcher in den Ohren, denn das obere Ende wird durch eine “Ringklammer” festgehalten. 
Online habe ich sie nicht gefunden (aber diese sind übrigens auch hübsch: Klick)

Foto 167

Yves Saint Laurent: Kollektion Frühjahr 2014

Diese Woche landeten die Pressebilder der limitierten Frühjahrskollektion “FLOWER CRUSH” in meinem Postfach, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Das Gesicht der Kollektion ist übrigens die großartige Cara Delevigne.

Im Handel ab Ende Februar.

Institutional visual

GLOSS VOLUPTÉ N°19GLOSS VOLUPTÉ N°3GLOSS VOLUPTÉ N°49
Gloss Volupté - Rose Orfèvre / Rose Fusion / Terriblement Fuchsia - 28,00 €

ROSY BLUSH_Palette  ferméeROSY BLUSH
Rosy Blush Palette - 59,00 €


ROUGE VOLUPTÉ N°31ROUGE VOLUPTÉ N°32ROUGE VOLUPTÉ N°33ROUGE VOLUPTÉ N°34
Rouge Volupté - Fuchsia Storm / Jealous Coral / Pink Neillia / Pink Asarina - 33,00 €

RPC Vernis à Lèvres N°32RPC Vernis à Lèvres N°33
Rouge Pur Couture Vernis à Lèvres - Rouge Avant-Gardiste/ Bourgogne Artistique  - 30,00 €

DESSIN DU REGARD WP N°11MASCARA VOLUME EFFET FAUX CILS N°22
Dessin Du Regard Waterproof - Intese Purpl - 31,00 €  Mascara Effet Faux Cils - Captivating Purple - 31,00 €


LA LAQUE COUTURE N°48 LA LAQUE COUTURE N°49
La Laque Couture - Rose Scabiosa / Rouge Pablo - 24,00 €


Wie gefällt euch die Kollektion?

Khaki und Glitzer

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Letztens überkam mich die Lust, Khaki auf den Nägeln zu tragen. Der Dior Nagellack (schon älter und leider limitiert) lag ewig unbeachtet zwischen meinen ganzen Lacken. Viel zu schade! Denn Khaki ist durchaus eine wirklich schöne Farbe für die Nägel (ich trage aber auch einfach immer noch am liebsten dunkle Töne).
Dazu habe ich auch das “Rouge lá lá” von Manhattan ausprobiert. Ich mag eigentlich keine “Nail-Art” (bei anderen immer schön anzusehen, aber an mir mag ich es einfach nicht – zu verspielt) ABER das Glitzer ist einfach so hübsch, dass ich einen Nagel einfach mal verziert habe. Resultat: Besonders bei Sonnenschein hat das Glitzer so schön geglitzert, dass ich häufig auf die Hände geschaut habe.

Der Nagellack ist leider nicht mehr erhältlich, das Glitzer dürftet ihr noch finden (ca. 3 Euro)