Mittwoch, 28. November 2012

Lederleggingsliebe

Vor ein paar Tagen lud ich bei Instagram & Twitter folgendes Foto meiner neuen Lederleggings hoch -

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Ich hatte sie mir vor ein paar Tagen gekauft und trug sie seitdem ziemlich oft, weil ich die Kombination Lederleggings, Air Max & Oversize-Oberteil liebe. Da ich extrem oft gefragt wurde, wo ich sie kaufte: Sie ist von Calzedonia. In Koblenz gibt’s seit ein paar Monaten einen Shop von Calzedonia, die Hauptsächlich Strumpfhosen verkaufen. Online findet ihr den Kram direkt auf deren Homepage: Klick. Gekostet hat die Leggings 20 Euro, es gibt für 25 noch eine Version die wie eine normale Hose aussieht.

Beim Schwarzkopf Shooting trug ich sie zusammen mit einem Camouflage Oversize-Hemd von ONLY und Nike Air Max (90er, Modell Bamboo).

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Ein trauriger Abschied.

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Am 11.01.2011 schrieb ich auf dem Blog was von meinem selbstgemachten Geburtstagsgeschenk. Nach dem ich lange Zeit kein iPhone haben wollte, gönnte ich es mir dann doch. Darauf folgten knapp 2 Jahre intensive Liebe für mein iPhone, denn kein anderer Besitz war für mich wichtiger. Das führte zu täglicher stundenlangen Dauerbenutzung, genervten Freunden weil ich unter 100% aufgeladenem Akku nicht zu Treffen kommen wollte, ständige Suche nach einer Steckdose, über 24.000 Whatsapp Nachrichten, Nachts auf einer Party mal ausrasten weil ich das iPhone nicht mehr fand, 2000 Songs und über 5000 Fotos. 1000 Erinnerungen an viele gute Nachrichten, scheiß iMessages. Ja. Bis letzten Freitag, da wurde mir das iPhone nämlich geklaut. Seitdem schlage ich mich mit diversen Handys aus meinem Freundeskreis durch, keines ersetzt mein iPhone (- und generell das iPhone einfach). Eine erzwungene Pause, die aber auch ganz gut ist um mal Ruhe vor einem Smartphone zu haben, weil wir viel zu oft darin versunken sind. Ich vermisse es trotzdem, aber ich weiß dass der Dieb in die Hölle kommen wird (und davor irgendwelche elendigen Schmerzen bekommen wird) und das tröstet mich. Und dass ich schon bald das iPhone 5 als Nachfolger besitzen werde. Das wird dann versichert gegen Diebstahl. Mach’s gut, wo immer du auch gerade bist (und Apple dich komplett sperrt damit nur ich dich benutzen konnte).

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Ich fand immer diese Tier-Mützen unglaublich niedlich und lustig. Jaja. Irgendwie hab ich mir aber nie eine gekauft, nahm es mir für diesen Winter aber erneut vor – wurde dann jedoch fündig mit einer deutlich tolleren Mütze. Die ganz ohne Tiergesicht auskommt, einfach nur klassisch schwarz und extrem weich ist und KATZENOHREN hat. Ich liebe sie und sie läuft allen meinen Beanies komplett den Rang ab. Gefunden bei H&M Divided für 8 Euro. Brille: Marc by Marc Jacobs über Mister Spex.

Dies, das–gestörtes Internet

Manchmal liest und sieht man online Kram, den man am liebsten gar nicht hätte erfahren wollen. Neben schlechten Statusmeldungen bei Facebook oder nervigen Spam E-Mails sind das so Blogger, die deinen Namen für ihren eigenen Blog verwenden. Ist sehr unkollegial unter Bloggern (ich nenne mich ja schließlich auch nicht “Luziehtan” oder so, auch wenn – zugegeben- mein Blogname ziemlich unkreativ ist), aber ja gut, der Name ist ja nicht geschützt. Ich hoffe einfach mal, dass die Bekanntheit meines Blogs das einfach ausgleicht. Ärgert mich, aber was soll’s halt. Viel gruseliger ist hingegen eine Kopie von mir, die ich eben entdeckte…

Durch Zufall sah ich einen Avatar, der auf den ersten Blick einem Foto von mir sehr ähnlich sah. Ich schaute mir das Bild näher an, und erkannte OKAY, das bist DU auf dem Bild, das ist DEIN Foto. Allerdings bearbeitet – schnell mal einen Pony eingefügt, bisschen abgedunkelt und so. Ich schaute mir das dazugehörige Profil genauer an, der Blog heißt “Avec-Bella”, der einzige Blogeintrag ist ein geklauter Artikel von mir.

Leute, ernsthaft. Sucht euch bitte Hilfe, wenn es soweit ist, dass ihr euch die Identität von anderen Menschen klauen müsst. Das ist ziemlich uncool.

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Mein Originalfoto links, rechts die Kopie.

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Dienstag, 27. November 2012

Meist geliebte Teint-Produkte

Schon etwas länger verwende (-und liebe) ich diese beiden Produkte, die ich täglich für meinen Teint benutze:

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Einmal handelt es sich dabei um die flüssige Foundation “Pure Light” von Yves Rocher, die noch relativ neu ist. Yves Rocher sagt dazu:

“Die Yves-Rocher-Forschung hat erstmalig einen Extrakt aus Reis in die Pflegeformel eines Make-up-Fluids integriert, der die Zellatmung besonders anregt. Nach und nach erlangt Ihre Haut wieder Vitalität und Ausstrahlung. Die ultra-erfrischende, angenehm leichte Textur spendet Feuchtigkeit und lässt sich mühelos gleichmäßig verteilen. Ihre Haut fühlt sich unsagbar wohl . Dank der natürlich wirkenden Deckkraft zaubert das Make-up einen perfekten Nude-Look. Das Hautbild ist sichtbar glatter, der Teint wirk ebenmäßig.”

Ausschlaggebend zum Kauf war für mich das Werbeversprechen, dass der Teint strahlend und natürlich aussehen wird. Die Foundation wird in der Werbung etwas hochgelobt, ganz so toll finde ich sie nicht. Mir fehlt das Strahlen der Haut, zumindest bei mir ist das nicht zutreffend. Aber, weshalb ich sie auch so gerne trage, – sie macht einen natürlichen Teint. Alles wird ganz gut abgedeckt, der Farbton passt sich der Haut gut an und die Gesichtshaut sieht natürlich und nicht (über)schminkt aus. Die Haltbarkeit ist leider nicht besonders gut, ich muss mindestens einmal nachtragen. Doch trotzdem macht sie eben einen ganz guten Effekt, so dass ich sie im Moment ständig trage.

Insgesamt gibt es 9 Farbtöne, 30ml für ungefähr 12 Euro.

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Außerdem verwende ich im Moment als Blush die cremige Version von Maybelline “Dream Touch”

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Auch hier ist es ein Produkt, dass den Teint wirklich ganz natürlich erscheinen lässt. Man sieht nur eine subtile, dezente Farbfrische auf der Haut. Ich verwende den Farbton 07 Plum, ein mittleres Rosé. Es gibt insgesamt 4 Farben, bezahlt habe ich knapp 7 Euro. Lässt sich praktisch & schnell mit den Fingern auftragen.

Hier seht ihr beide Produkte noch mal auf der Haut. Die Foundation ist übrigens unter dem Fleck auch auf der Haut verstrichen, hier könnt ihr gut sehen wie natürlich das Ergebnis wird:

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Samstag, 10. November 2012

Und was seht ihr in einem Menschen?

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Quelle: Weheartit

Ich habe ein bisschen überlegt, ob ich diesen Post überhaupt bloggen soll. Ich möchte keine erneute Diskussion los treten, aber dennoch liegt mir das Thema am Herzen. Und da ich mit dem Blog ein paar Menschen erreiche, möchte ich ein Plädoyer dafür sprechen, dass jeder darauf achtet, wie er mit seinen Mitmenschen umgeht nur weil er irgendjemanden in irgendeine unschöne Schublade steckt. Das Thema beschäftigt mich schon so lange und hat mich schon 1000 mal geärgert.

Ich fand den Artikel “Dicke Frauen und ihr Essen” auf Mias Blog. Nachzulesen ist er hier: Klick. Mia schrieb

“Was kannst du aus einem Menschen lesen, indem du ihn nur ansiehst?
Du siehst seine Haarfarbe, seine Kleidung....vielleicht noch einen Muttermal, aber dann hört es auch auf. Warum gehen die Menschen davon aus, dass ein dicker Mensch sich jeden Tag haufenweise Sahnetorten ins den Mund schiebt?
Ich werde es nicht verneinen es mag sie geben, die dicken Frauen die sich jeden Tag ein Stück Sahnetorte gönnen, aber dass ist definitiv eine Abweichung von der Normalität.”

Ernährung scheint ja, wie ich auch erfahren musste, DAS absolute Thema zu sein, online kritisiert zu werden. Mia berichtet darüber, dass man, wenn man dicker ist, dafür kritisiert wird nur zu essen. Ich kenne von mir die andere Seite. Doch in erster Linie geht es mir nicht um Ernährung, sondern einfach dass es Menschen gibt, die direkt einen Menschen beurteilen und ihn aufgrund einer Fehleinschätzung völlig unfair behandeln.
Als ich auf einem meiner letzten Bloggerevents war, habe ich selbst erfahren wie krass herablassend Menschen sein können. Dass sie denken, nur weil sie ein paar Tweets und ein paar Artikel auf einem Blog lesen und in irgendeiner persönlichen Form interpretieren, den Menschen zu kennen. Vielleicht hat man meinen Frust darüber bei Twitter nachgelesen. Online schreibt- und postet man ab und zu Kram, der völlig anders rüber kommt als er eigentlich gemeint ist. Das ist bei mir auch so. Ich erscheine wahrscheinlich anders, als ich wirklich bin. Das zieht dieses Medium einfach mit sich. Ich war trotzdem ziemlich geschockt, dass Menschen so stur, so abwertend, so unsozial sind, dass sie ihren Mitmenschen in keiner Form die Möglichkeit geben, zu zeigen, wie sie wirklich sind. Das war nur irgendeine Bloggerin aus dem Internet, aber leider passiert das oft. Überall. Jeder Mensch hat seine guten Gründe (egal ob berechtigt oder unberechtigt, falsch oder richtig) sich so zu verhalten, wie er es macht.

Man muss nicht alle Menschen mögen. Aber man darf niemals jemanden das Recht absprechen, sich zu äußern. Aber Respekt hat jeder verdient – egal, ob dick oder dünn, egal was die Person sagt oder macht. Jeder Mensch hat einen Anspruch auf Respekt. Und der fängt damit an, jedem Menschen die gleiche Chance zu geben. Mein Beitrag soll keinen Zweck erfüllen. Ich wollte einfach nur mal sagen, dass es schade ist, wenn man den Menschen keine Chance gibt. Denn auch wenn man das nicht meint, aber man verliert Lebensqualität, wenn man arrogant und herablassend ist. Weil es die Menschen sind, die das Leben gut machen. Und vielleicht versteht man sich so gut dass man eine gute Zeit zusammen hat – und hätte das niemals vermutet.

Das sind einfach ein paar Gedanken in meinem Kopf, die ich mal los werden wollte. Und ich hoffe, dass ihr als meine Leser zu den coolen Menschen gehört, die gecheckt haben, dass man Menschen kennen lernen muss, bevor man ein Urteil ausspricht.

Das war’s schon. Danke für’s Lesen.
Gute Nacht.

Freitag, 9. November 2012

Lovely Songs #17

Die Orsons waren jetzt nicht so die Band, die mich direkt überzeugt hat. Aus Neugierde habe ich dann aber trotzdem mal in das Album “Das Chaos und die Ordnung” reingehört, welches gar nicht mal so schlecht ist. Hängengeblieben bin ich dann bei “Unperfekt”. Krasser Text, toller Song. Im Moment mindestens 1000 mal gehört. Anhören könnt ihr den Song bei Spotify, hier von Youtube eine Live-Version:

“Ich bin unperfekt
Jeder kann meine Fehler sehen
Einfach unperfekt.
Wieso lächelst du mir zu?
Niemand ist so verrückt mich zu lieben bis auf du
Mein Herz verteilt mir Schläge
Seine Bodyguards lassen dich in meine Nähe
Jeder kann sehen wie meine Coolheit zerfließt
Keine Ahnung wieso du mich liebst”


Morgens um 7 Uhr oder so habe ich mir übrigens mal “Vodka Apfel Z” gehört, das knallte irgendwie ziemlich im Kopf. Hört euch unbedingt mal das Album an!

INSTAGRAM LIEBE

Wie man vielleicht weiß, gehört Instagram zu meinen liebsten Apps. Jetzt gibt’s für alle, die die App nicht haben können (oder warum auch immer) die Fotos auch online. Folgen könnt ihr mir also online unter

 instagram.com/isa__bella

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Dienstag, 6. November 2012

Grey Lashes.

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Erkennt ihr, was es ist?

HI, FALLEN ANGEL

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…dass Estée Lauder die Nagellackfarben erweitert, habe ich bereits vor einigen Tagen gebloggt- Klick. Mir wurde freundlicherweise einer der neuen Farbtöne, “Fallen Angel” zur Verfügung gestellt, der Teil der “Perfect Red Collection” ist.

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Die Kollektion umfasst insgesamt 5 Farbtöne (Online zu finden direkt bei Lauder Online: Klick). Die Nagellacke enthalten 9ml für 22 Euro. Dazu sagt Estée Lauder:

“Verwandeln Sie IhreFingerspitzen in Fashion Statements mit einer Garderobe aus sensationellenFarbtönen für Definition,  Glanz und Style. Von Tom Pecheux kreiert, dem weltbekannten Makeup Artist und Estée Lauder Creative Makeup Director.
Reiche Farbe und intensiver Glanz.'”

  • Schnell trocknend.Langanhaltend.
  • Hoch pigmentiert,Brillanz in 3 Effekten: Creme, Pearl und Schimmer.
  • True Vision™Technologie verwandelt Farbe von gewöhnlich in außergewöhnlich.
  • Wählen Sie aus einembreiten Spektrum aus modernen und zeitlosen Farbtönen.
  • Langer Halt, auch im Wasser.
  • Hohe Deckkraft, die nicht verblasst, selbst bei starkem Sonnenlicht.

Online wird die Farbe meiner Meinung nach nicht korrekt widergegeben, “Fallen Angel” hat deutlich weniger Lila als man aufgrund des Bildes im Shop denken würde. In der Flasche, beim ersten Eindruck, fand ich ihn irgendwie unspektakulär und er erschien mir ziemlich langweilig. Aufgetragen erkennt man aber sein hübsches Rot: Nicht zu dunkel, nicht zu Lila. Ein klassisches “Blutrot”. Der Auftrag ging streifenfrei, der Lack trocknet schnell und schimmert brillant auf den Nägeln.

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Der Nagellack wurde mir kosten- und bedingungsfrei von der zuständigen PR zugeschickt.

Donnerstag, 1. November 2012

Bitte meldet euch zu Wort.


Quelle: weheartit.com

Ich habe die Kommentarfunktion wieder aktiviert, weil ich es blöd finde, wenn es keinen Austausch mit euch Lesern gibt. Allerdings ist es erstmal nicht möglich, anonym zu kommentieren. Das werde ich zu einem späteren Zeitpunkt aber auch wieder zulassen. Ich freue mich über jeden Kommentar von euch, egal ob positiv oder negativ. Jedoch werde ich keine Kommentare über meine Ernährungsweise freigeben, ich bitte euch einfach dass ihr mich versteht und Verständnis dafür habt, dass ich das nicht möchte. 

Alles Liebe & danke für jeden Kommentar von euch. 
Isabelle


Sparkle


Nicht so spektakulär heute, aber da es so ein typisches "Isabelle-Outfit" ist, dachte ich blogge es mal. Da ich Jeanshemden ja liebe (wie man weiß, wenn man mir bei Twitter folgt), trage ich ziemlich oft eines meiner etlichen Jeanshemden. 

Dazu hatte ich heute das erste mal den limitierten Lancôme Nagellack aus der kommenden Weihnachts-Kollektion auf den Nägeln (und wurde direkt von 3 Leuten auf den Lack angesprochen, weil er so hübsch glitzert)

Lederjacke: InWear Jeanshemd: Vero Moda  Röhrenjeans: H&M Divided
Tasche: DaWanda.com Schmuck: H&M (Kette aktuell)
Nagellack: Lancôme X-MAS Collection, Nr. 522



Mein Halloween-Look

Ich bin ja eigentlich nicht so der Typ, der sich gerne verkleidet. Aber gestern an Halloween hatte ich Lust auf eine Party - und Lust, ziemlich "verprügelt" auszusehen, haha. Inspiration diente der Look, den Sina mal auf ihrem Blog zum Thema postete: Klick. So machten die Esther und ich uns auf und kauften ein bisschen Kunstblut und was man so für den Look braucht. 

Ich kaufte 
  • Wundschorf (7,95 Euro)
  • Kunstblut (2,99 Euro)
  • Schwämmchen zum Auftragen


So gut wie Sina konnte ich es nicht (dafür hatte ich aber auch nicht genug Kram gekauft, für einen Abend wollte ich aber auch nicht so viel ausgeben), aber ich mochte es trotzdem. Auf meinem Hemd verschmierte ich dann auch noch ein bisschen Blut, mit Make up malte ich mir das blaue Auge. Das Wundschorf-Set war wirklich super, man tupft mit dem Schwämmchen die gelige Konsistenz einfach auf. Ich brauchte für alles nur maximal 10 Minuten.


Ich hoffe ihr hattet eine ebenso gute Halloween-Nacht wie ich.