Freitag, 23. Januar 2015

Warum es auch ziemlich scheiße ist, schwanger zu sein

Manche Dinge kann man sich nicht vorstellen.
Man macht sich auch keine Gedanken darüber. Zum Beispiel wie es sich anfühlt, schwanger zu sein.

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Im Laufe meiner Schwangerschaft habe ich oft gedacht, das meine Hormone fast 26 Jahre genau darauf gewartet haben: Das ich schwanger bin und sie ausrasten können (so richtig ausrasten). Man hört- und liest auch erstaunlich wenig darüber, wie es sich wirklich anfühlt, wenn man schwanger ist und der Körper sich an diesen Zustand anpassen muss. Die Frau nimmt halt zu, morgens ist ihr mal kurz übel, der Bauch wird größer und nach 9 Monaten ist das Kind da. Schwangerschaftsgeschichte zu Ende.
Doch die Wirklichkeit ist völlig anders. Nicht nur dass das Kind an sich ein Wunder ist, auch der Körper verändert sich völlig – er muss sich der Schwangerschaft anpassen. Das Immunsystem verändert sich, der Hormonhaushalt stellt sich um und so weiter. 
Rückblickend habe ich euch die bisher unschönsten Momente meiner Schwangerschaft zusammengestellt. Mittlerweile befinde ich mich kurz vor dem Ende meiner Schwangerschaft und warte auch sehnlich darauf, das die Schwangerschaft zu Ende ist. In erster Linie natürlich wegen der großen Freude auf meine Tochter, aber auch weil ich wieder ich selbst sein möchte. Weil eine Schwangerschaft nicht so rosarot ist wie es so oft geäußert wird, schreibe- und veröffentliche ich diesen Artikel. Klar es gibt bestimmt Frauen die eine Bilderbuch Schwangerschaft ohne Probleme haben. Jede Schwangerschaft ist individuell und unterschiedlich. Aber es gibt eben auch Frauen, für die die Schwangerschaft anstrengend ist. Das schlimmste, was man einer Schwangeren sagen kann ist wohl “Stell dich nicht so an, du bist schwanger und nicht krank!”


1. Die neue, veränderte Schmerzempfindlichkeit


Ich habe meine Arme tätowiert und kenne daher das Gefühl (und den möglichen Schmerz) von Nadeln in meiner Haut. Es ist nicht gerade angenehm sich ein Tattoo stechen zu lassen, aber der ‘Schmerz’ war für mich bisher völlig akzeptabel. Bisher hatte ich auch keine große Angst davor, wenn mir mal Blut abgenommen wurde oder wenn ich geimpft wurde.
Seit der Schwangerschaft hat sich meine Schmerzempfindlichkeit aber verändert: Jeden einzelnen Piekser bemerke ich schmerzhaft auf meiner Haut, selbst Augenbrauen zupfen ist auf einmal eine Qual für mich. Vor jeder Blutabnahme habe ich Angst, quitsche schmerzhaft bei der Abnahme. Im Hinterkopf der schaurige Gedanke, das ich noch eine Geburt hinter mich bringen muss – mit den “größten Schmerzen, die ein Mensch ertragen muss”, wie ich mal in einer Geburtsdoku von einem Anästhesist gehört habe.


2. Das völlige Kotz-Trauma

Meine Mutter erzählte mir, das sie “traumhafte” Schwangerschaften hatte, ihr ging es immer gut. Leider ist das nicht vererbbar, denn mir ging es die ersten 4 Monate meiner Schwangerschaft grausam. Ich hätte mir niemals (nie-mals!) vorgestellt das es so schrecklich ist, wenn einem dauernd übel ist und man sich übergeben muss. Plötzlich im Auto, ohne Vorahnung, in Gesellschaft, zu jeder Uhrzeit, egal was man versucht und macht. Irgendwann lag ich heulend im Badezimmer auf dem Boden, weil ich einfach keine Kraft mehr hatte. Ich bin aufgewacht und musste mich übergeben (und ja, sagt dem Körper mal das der Magen morgens LEER ist – das ist dem aber herzlich egal und der Magen zieht sich trotzdem schmerzhaft zusammen). Im Supermarkt habe ich kein Essen mehr gefunden, weil ich alles eklig fand. Ein normales Leben war gar nicht möglich – ich lag dauernd im Bett, trotz der Übelkeit hatte ich extremen Hunger, habe aber nichts runter bekommen – das alles hat super extrem an den Kräften gezerrt.
Dazu kam die Sorge, ob mein Kind trotzdem noch gut versorgt ist. Ich wollte keine Tabletten gegen Übelkeit nehmen, also blieb mir nichts anderes übrig als die Übelkeit auszuhalten. Nach langen 4 Monaten ist es dann so langsam besser geworden, ich breche zwar immer noch ab und zu, aber nur noch ganz selten. Seit dieser Phase hasse ich auch den Spruch “Du bist schwanger, nicht krank!”. Nein. Ich habe mich Monate so gefühlt, als ob ich krank bin. Da hilft auch kein “Stell dich nicht so an, das vergeht”. Ich wünsche jeder Schwangeren, das die Phase der Übelkeit schnell vorbei geht.



3. Es ist einfach mal alles scheiße. ALLES.

Irgendwann habe ich nur noch gemotzt und genörgelt. “Mir ist zu kalt, mir ist zu warm, ich mag das nicht, mich stört dies, was soll das?” Und sowieso “mimimimimimi!” Ich war den ganzen Tag damit beschäftigt, nichts anderes zu tun als mich zu ärgern und zu stören über irgendwelche Belanglosen Dinge. Ich wurde direkt wütend wenn ich mich mit jemanden gestritten habe – so bin ich normal gar nicht. Die Hormone rasten richtig aus, Stimmungsschwankungen sind leider wohl völlig normal in der Schwangerschaft. Auch wenn sie so absolut gar nichts mit meiner eigentlichen Persönlichkeit zu tun haben. In dieser Phase war der Vater von meinem Kind mein liebstes Opfer, es gab Tage da hätte ich mich am liebsten von morgens bis abends mit ihm gestritten. Auch ohne das es einen Grund gab. Manchmal brauchte ich nur morgens aufwachen, irgendwas lesen was mir nicht gepasst hat und schon war der ganze Tag komplett gelaufen.
Diese Phase war aber Gott sei Dank irgendwann wieder vorbei (und darauf folgte dann eine, in der ich ziemlich entspannt wurde (empfinde ich jedenfalls so)).



4. Der Bauch stört

Wie oft habe ich bei Instagram von Müttern gelesen, das sie ihren Babybauch vermissen. Ich freue mich schon jetzt darauf, wenn ich meine “alte Figur” zurück habe. Dann bin ich wieder ich selbst, wohl fühle ich mich nämlich nicht. Ich habe bis jetzt 14 Kilo  18 Kilo zugenommen (was aber auch viel damit zu tun hat, das ich vor der Schwangerschaft wirklich sehr dünn war und meine Ernährung nicht ausgewogen und ich ständig Sport gemacht habe) und jetzt beginnt die Zeit, in der man pro Woche automatisch ca. 200-300gramm zunimmt auf Grundlage ihres geschätzten Geburtsgewichtes nimmt sie noch ca. 1 Kilo zu – ich werde die 20 Kilo plus also wohl noch erreichen (yeah, yipie!) Das bringt mit sich, das sich der ganze Körper komplett verändert. Man kann nicht mehr grazil aus dem Bett aufstehen, sich ohne weiteres bücken, nach ein paar Treppen wäre ein Sauerstoffzelt angebracht usw. Man ist wirklich eingeschränkt. Noch dazu nerven irgendwann die Kommentare zu deinem Bauch: “Was so groß ist der schon? Ist alles okay mit dem Baby?” “Werden das gleich zwei?” “Wo soll das denn noch hinführen, wenn der jetzt schon so groß ist?” “Ach wenn der so aussieht, wird es ein Junge!”. Der Bauch hat übrigens erst mal nicht viel mit dem Baby zu tun: Es liegt vor allem an den Hormonen und der Gebärmutter, wie groß er ist. Da kann das Baby noch ziemlich klein sein und der Bauch trotzdem schon gut sichtbar (so war es bei mir).
Jetzt im 9. Monat habe ich höllische Rückenschmerzen, muss mich immer vorsichtig zur Seite drehen bevor ich aus der Rückenlage aufstehe und kann nur noch ein paar Minuten stehen.  Keine Frage - für jede Frau ist es etwas Besonderes, einen Babybauch zu tragen. Aber es ist gegen Ende auch wirklich richtig anstrengend.


5. Entweder man ist müde, schlaflos – oder gleich beides

In der ersten Zeit der Schwangerschaft (bis zur 12. SSW) war ich fast dauernd am schlafen. 14 Stunden oder mehr, morgens habe ich es kaum aus dem Bett geschafft und war aber gleichzeitig bis morgens wach, weil ich dann Schlafstörungen hatte. Irgendwann hat sich das relativiert, mein normaler Schlafzyklus ist zurück gekommen. Vergesslich wird man übrigens auch ganz gut – soll in der Stillzeit aber sogar noch schlimmer werden.


6. Man bekommt ständig aufgedrängt, wie eine Schwangerschaft zu verlaufen hat
(und wie man sich zu fühlen hat)

Ich hatte lange Zeit Probleme, die Bewegungen meiner Tochter eindeutig zu erkennen. Erst mal zweifelt man selbst (geht es ihr gut? Geht es ihr wirklich wirklich gut?) noch dazu wird man irgendwann ständig gefragt: “Ja und, tritt das Baby schon?” – “Ich weiß nicht” – “Wie? Also du musst das doch spüren, ich hab das schon in Schwangerschaftswoche XX gespürt!”
Bin ich unnormal, wenn ich bis zum 6. Monat nicht erkennen kann, ob das nun mein Magen oder mein Baby war? Ich habe es erst erkannt, als ich in der Badewanne lag und mein Kind drei mal so getreten hat, das sich mein Bauch verbeult hat. Als ob sie darauf gewartet hat und mir mitteilen würde “So Alte, damit du das auch mal kapierst das ICH das bin”. Mein Kind ist etwas ruhiger, Nachts lässt sie mich schlafen (im Bauch NOCH haha) und auch sonst scheint sie sich eher an meiner Laune zu orientieren – wenn ich ruhig bin, ist sie es auch, bin ich unter Menschen, tritt sie kräftiger. So, als ob sie nichts verpassen möchte.
Leider neigen andere Mütter dazu, werdende Mütter schnell zu verunsichern. Manchmal unbedacht und ohne Absicht, aber gerade wenn man zum ersten Mal Mutter wird, ist man schnell verängstigt. Jedes Ziehen wird hinterfragt. Und man hinterfragt sich selbst auch gern und verfällt in Zweifel. Ist man unnormal, weil man sich nicht damit beschäftigt wie oft man Babywäsche vor dem ersten Tragen waschen muss? Schließlich wird im Schwangerschafts-Forum gefühlte 100 Seiten darüber diskutiert. Ist man unnormal, weil man beim Ultraschall nichts erkennt und den Po vom Kind mit dem Gesicht vertauscht? “Ach das ist doch ihr Gesicht da, oder?” -  “Nein das wäre schlecht, denn das ist ihr Hintern” - “Oh. Okay.”
Was ein Kind wirklich bedeutet, kann man sich einfach nicht vorstellen. Ich sehe ihre Bewegungen beim Ultraschall, ein 3D/4D Ultraschall zeigt uns schon vor der Geburt, wie sie aussieht, sie tritt täglich, reagiert auf ihre Umwelt – trotz allem kann ich mir bis heute nicht noch nicht vorstellen, das ein völlig fertiger Mensch in mir ist. Das ich mit einem anderen Menschen einen neuen Menschen gezeugt habe, der zur Hälfte “aus mir” besteht. Viel zu irre. Und während das Umfeld einfach nur sagt “Bald ist sie da, das ist so aufregend!” bekommt man selbst Angst. Hat man eigentlich genug Lebenserfahrung, um ihr irgendwas beibringen zu können? Könnte ich ihr alle Fragen zum Leben beantworten? Hilfe nein, das habe ich noch lange nicht! Und jetzt? Bin ich deshalb eine schlechte Mutter? Wird sie nicht glücklich mit dem Leben, das ich ihr biete? Haben Kinder eine Vorstellung davon, wie sie leben wollen? Wird sie mir irgendwann mal Vorwürfe wegen irgendetwas machen? Schaffe ich es nicht, das sie ein glückliches Kind wird?
Natürlich bedeutet mir mein Kind schon jetzt alles. Dafür bin ich ohnehin viel zu mütterlich vom Charakter. Aber trotzdem zweifelt man vor der Geburt extrem. Die ganze Psyche verändert sich und die Ängste nehmen gefühlt von Tag zu Tag zu.



7. Das soziale Leben steht erst mal still


Mit 26 bin ich in einem Alter, in dem es nicht ungewöhnlich ist, ein Kind zu bekommen (wenn statistisch gesehen auch eher 3 Jahre jünger als der deutsche Durchschnitt). Trotzdem sind die Mütter um mich rar. Lediglich alte Mitschülerinnen von mir haben ein Baby. Sonst kenne ich niemanden mit einem Baby, daher kommt auch mein Unwissen über Kinder. Was Kolliken bei Babys sind, musste ich erst googlen (“Und was machen Babys eigentlich noch so, außer hunger zu haben?”) Man verändert sich auch automatisch, wenn man Mutter wird – ich kann über viele Dinge, die ich noch vor 9 Monaten lustig fand, so gar nicht mehr lachen. Man redet anders (ich weiß nicht, ob das automatisch so ist aber ich fluche zum Beispiel kaum noch)Es gibt sogar Menschen, mit denen ich vor meiner Schwangerschaft Kontakt hatte und jetzt plötzlich kein Interesse mehr daran habe. Jetzt existiert ein kleiner Mensch (auch wenn noch ungeboren) der auf mich angewiesen ist – und ich verpflichtet bin, mich so um diesen kleinen Menschen zu kümmern, das ihr nichts passiert und ich sie zu jedem Zeitpunkt so gut beschützen kann wie es geht. Mein Leben musste sich dafür ändern, denn vor der Schwangerschaft habe ich kein Leben geführt, das geeignet gewesen wäre für ein Kind. Das bringt automatisch mit sich, das sich auch das soziale Leben verändert. Es gibt Menschen, die melden sich nicht mehr, man sieht sie nicht mehr, man sitzt das Wochenende alleine zuhause. Die meisten können es auch nicht nachvollziehen, wie sehr man mit den Gedanken bei dem Kind ist wenn sie noch nicht schwanger waren. Oder es kommt auch häufig vor, das andere Frauen nicht damit klar kommen, das man schwanger ist, weil sie selbst einen (noch unerfüllten) Kinderwunsch haben. Es gab auch Menschen, die mich für die Schwangerschaft kritisiert haben. Wer mein Kind nicht akzeptiert, mit dem möchte ich auch gar keinen Kontakt. So siebt sich schnell aus, wer es nicht wert ist.
Nicht erst mit der Geburt steht das Baby an erster Stelle, schon lange davor. Ist aber bestimmt weniger schlimm wenn man nicht alleine ist sondern einen Partner hat, der mit einer Schwangeren zuhause bleibt.



Das sind die größten Punkte, die mir auf Anhieb einfallen. Trotz allem aber ist eine Schwangerschaft eine sehr besondere Zeit und ich bin dankbar, das ich das Glück habe, dieses Wunder einmal in meinem Leben erfahren zu dürfen. Denn, es ist egal, wie groß die Liebe zu einem anderen Menschen ist – es gibt keine größere Liebe als die der Mutter zu ihrem Kind. Erst jetzt habe ich auch größten Respekt vor Frauen, die mehrere Kinder zur Welt gebracht haben und/oder Frauen, die schwanger sind und noch ein kleines Kind betreuen. Nie im Leben habe ich gedacht, das eine Schwangerschaft so anstrengend sein kann.

Aber meine Baby-App auf dem iPhone sagt, dass es nicht mehr lange ist. Ich bin halt auch nur eine Muddi.

Kommentare:

  1. Schön geschrieben! Ich wünsch Dir und deiner Tochter alles Liebe!

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  2. aaaah, wie wunderbar geschrieben, isa! das ist der erste artikel, den ich in deinem blog lese :D

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  3. Irgendwie ganz besonders diesen Gedanken jetzt zu lesen, wo meine eigene schwangerschaft erst ein paar Wochen her ist... man macht sich dann wohl doch über die selben Dinge Gedanken, tickt irgendwie gleich. Und dann ist da plötzlich dieser kleine Mensch und alles ist anders, besser aber nochmal ganz anders. Auch wenn ich dank meiner Komplikationen keine einfache schwangerschaft hatte, ganz ehrlich, ich könnt schon wieder :-D

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  4. Zu Punkt 2: Das kenne ich leider nur viel zu gut. Bzw. ich stecke noch ziemlich mitten drin. Es wird erst langsam besser. Bin jetzt in der 18. Woche und die Hebamme meinte, spätestens zur 22. Woche sollte ich endgültig überm Berg sein.
    Neben der typischen Sprüche von wegen, man stelle sich wohl nur etwas an - so schlimm kann das ja gar nicht sein, sind auch die grandiosen Tipps fürchterlich nervig. Trink dies. Iss das. Leg dich so hin. Meist von Menschen, deren praktische Erfahrung mit Schwangerschaft eher im negativen Bereich anzusiedeln sind. Orrr. Und es fehlt einem dann die Kraft, sich verbal zu wehren.
    Und mir fiel es schwer, viele Dinge - insb. im Haushalt - zu delegieren. Meist an den Partner. Er hat mir da auch sehr leid getan. Ging es dir da ähnlich?

    3. Da hat dein Liebster ja einiges abbekommen. Meine "Launen" konzentrieren sich noch darauf, plötzlich in Tränen auszubrechen. Wegen Nichtigkeiten. Ich verkriech mich dann immer, da mir das selbst peinlich ist.

    4. Bei mir wächst der Bauch ja gerade erst... Aber ich schätze, viele Frauen vergessen/verdrängen einfach, wie anstrengend die letzten Wochen gewesen sind. Definitiv ein grandioses Gefühl, das Kind in sich zu spüren. Geschützt zu wissen. Das vermisst man auch sicherlich. Doch der Körper leistet da Schwerstarbeit.

    6. und 7. Ich glaube, auch das ist normal. Zumindest bei mir/uns nicht anders.

    Ich wünsche dir viel Kraft für die Geburt. Mach dir die letzte Zeit so angenehm/erträglich wie möglich. Ich drück die Daumen, dass die Geburt ohne Komplikationen verläuft! Tschakaaaaah :)

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  5. Ein wirklich schöner Post! Ich wünsche dir alles alles Liebe und Gute für die restliche Schwangerschaft und natürlich auch für die Zeit wenn die Kleine dann da ist! Und zu den ganzen Fragen: Ich glaube niemand ist wirklich bereit ein Kind zu bekommen und man macht sich immer Sorgen und Gedanken, egal in welchem Alter man ist- Man wächst mit seinen Aufgaben!!

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  6. Ich habe seit den Schwangerschaften keine Lust mehr "Frauenzeitschriften" zu lesen. "Wie sie ihn heiß macht in nur 45 easy steps" interessiert mich nicht mehr die bohne (kann ich auch ohne Zeitung!) und "873216 Beautysachen die Sie brauchen..." nee. Concealer ist wunderzeugs und alles andere laaangweilig. Gähn.

    Liebe Grüße von einer die mit 26 ihr erstes Kind bekam und mit 27 Nummer 2 und 3.

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  7. Toll geschrieben ❤️ Endlich mal die ungeschönte Wahrheit 😄 ich habe mich selber oft wieder erkannt 😊

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Vielen Dank für deinen Kommentar!